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6 Dinge, die auf Arbeitscomputern tabu sind

Das auf Firmenrechnern nichts illegales oder anrüchiges geschehen darf, ist eigentlich hinlänglich bekannt - warum aber auch vermeintlich harmlosere Dinge Probleme bereiten können, zeigen wir in diesem Beitrag.

Regel No. 1:
Keine persönlichen (privaten) Passwörter auf dem Computer speichern
Also Mitarbeiter und User hat man im Falle eines Geräteaustausches (z.B. wg. Defekt oder einfach weil Hardware im Zuge von Investitionen erneuert wird) dann oft keinen Zugriff mehr auf seine privaten Zugänge - weder zum Transfer auf ein neues Gerät noch um diese Passwörter zu löschen.

Regel No. 2:
Machen Sie sich Gedanken auf welchem Weg sie welche Informationen austauschen
Chat- und andere Business-Kommunikationsplattformen wie Slack, Google Hangout, Trello und Campfire boomen. In der Regel speichern diese Betreiber die ausgetauschten Daten und werten diese auch aus - man sollte sich daher bewusst sein, das die Daten im Ausland gespeichert und verwertet werden.

Regel No. 3:
Kein öffentliches WLAN benutzen, wenn es um vertrauliche Daten geht
Gleicher Hintergrund: Offene WLAN's wie sie sie in der Gastronomie und in Verkehrsmitteln gibt sind kein geeigneter Weg um online auf vertrauliche Daten zuzugreifen. Sowohl der WLAN-Betreiber als auch der Nachbar nebenan können u.U. mitlesen: Bankverbindungen, Dokumente, Fotos - und wer lesen kann, kann diese Daten auch verteilen.

Regel No. 4:
Freunden und Bekannten kein Zugang zu Arbeitscomputer gewähren
Man möchte ja auch nicht, das Bekannte zur eigenen Arbeitsstelle kommen und sich dort ausbreiten und Informationen einsehen: Gesundheitsdaten, Lohndaten, etc. stehen auf virtueller Weise bereit.

Regel No. 5:
Keine persönlichen Dateien abspeichern
Fotos der Kinder, private Rechnungen - diese Daten sind privat und schützenswert
Muss der Arbeitgeber überraschend Insolvenz anmelden oder Stellen wegrationalisieren hat man u.U. keine Möglichkeit mehr, die Privaten Daten zu kopieren oder zu löschen. Vor allem nicht, wenn man vielleicht während dieser Phase im Krankenstand ist.

Regel No. 6:
Private Projekte haben ebenfalls nichts auf Firmencomputern zu suchen
Einen Zweit- oder Drittjob muss man nicht  immer bei Hauptarbeitgeber anmelden, bzw. kann er auch toleriert werden. In kritischen Fällen kann es aber der Tropfen sein, der ein Fass zum überlaufen bringt.

Ergo: Selbst wenn die Kollegen fragwürdige Sachen machen oder erledigen - gehen Sie auf Nummer sicher!

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