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Adobe schließt kritische Sicherheitslücken im Flash Player, Adobe Reader und Adobe Acrobat

Mehr als zehn Schwachstellen im Flash Player und mehr als 70 Schwachstellen in den PDF Anwendungen Adobe Reader und - Acrobat erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Damit könnte ein Hacker die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen.

Adobe hat heute an seinem Oktober-Patchday mehrere sicherheitsrelevante Updates veröffentlicht. Sie schließen als kritisch eingestufte Lücken in Flash Player, den PDF-Anwendungen Reader und Acrobat sowie der Creative Cloud Desktop-Anwendung.

In Flash Player 23.0.0.162 sowie 18.0.0.375 und früher für Windows und Apple OS X sowie 11.2.202.637 für Linux stecken insgesamt 12 Anfälligkeiten. Sie erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode sowie die Umgehung von Sicherheitsfunktionen - auch die in Google Chrome sowie Microsoft Edge und Internet Explorer für Windows 10 beziehungsweise 8.1 integrierten Plug-ins sind fehlerhaft.

Nutzer sollten so schnell wie möglich auf die neuen Versionen 15.020.20039 oder 15.006.30243 von Acrobat DC und Reader DC sowie 11.0.18 von Reader XI und Acrobat XI umsteigen - verteilt werden die Patches über die Update-Funktion der Anwendungen sowie seine Website.

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