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Ab Herbst wird die nächste Version von Apples vorinstallierten Browser „Safari“ Flash-Inhalte in der Standardeinstellung nicht mehr wiedergeben. Die Blockade gelte auch für andere alte Plugins wie Silverlight, Java, QuickTime, etc. teilte das Safari-Team mit.

Der Schritt soll Web-Standards wie HTML5 stärken und die Web-Sicherheit erhöhen: Der Browser nutzt nun automatisch die HTML5-Inhalte, falls diese parallel zu einer Flash-Variante auf der aufgerufenen Webseite angeboten werden.

Safari 10 wird Teil von macOS Sierra (dem Nachfolger von El Capitan), das Apple im Herbst veröffentlichen will. Der Browser erscheint aber auch für vorhergehende Betriebssysteme wie OS X 10.10 Yosemite und 10.11 El Capitan.

Eine erste Beta soll für die älteren Betriebssystemversionen im weiteren Verlauf des Sommers bereitstehen.

Einen ähnlich drastischen aber sicher auch sinnvollen Schnitt in Hinblick auf Flash plant auch Google für den Browser Chrome im Herbst.

Flash steht seit langem in der Kritik – aufgrund unzähliger Schwachstellen blockiert Apple ältere Versionen des Plugins aus Sicherheitsgründen regelmäßig. OS X liefert Flash seit über fünf Jahren nicht mehr mit.

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