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Apple: Versteckte Karte speichert Standorte

Selbst ohne aktivierte Ortungsdienste weiß unser iPhone relativ genau, wo wir uns aufhalten. Tief in den Einstellungen versteckt, gibt es sogar eine Karte, auf der die  letzten Aufenthaltsorte gespeichert sind.

Das Smartphone ist unser täglicher Begleiter: Es ist auf dem kurzen Weg zum Supermarkt ebenso dabei wie auf Reisen und beim Sonntagskaffee bei den Großeltern.

Um Informationen über uns zu sammeln und Angebote zu optimieren, speichern die meisten Smartphone-Hersteller – manche mehr, manche weniger – unseren Aufenthaltsort. Dafür nutzen iPhone und Co. die integrierte GPS-Funktion: Diese erlaubt auch dann eine grobe Ortung, wenn die Ortungsdienste selbst deaktiviert sind.

Inwiefern Apple, Samsung und Co. diese Daten im Detail verwenden, wird wohl nie ans Tageslicht kommen. Alle Nutzer von Apple-Endgeräten können sich zumindest anzeigen lassen, wo sie sich in den letzten Monaten aufgehalten haben.

Diese iPhone-Karte zeigt die besuchten Orte des iPhone-Nutzer samt Tag, eben jene Informationen speichert Apple auf einer "geheimen" (=versteckten) iPhone-Karte.

Diese ist tief in den Einstellungen des iPhones versteckt, sodass sie der normale Nutzer in der Regel nicht finden dürfte. Die Orte sind laut dem Unternehmen „verschlüsselt und können von Apple nicht gelesen werden“.

So ist sie zu finden:

  • Einstellungen
  • Datenschutz
  • Ortungsdienste aktivieren
  • Systemdienste
  • Wichtige Orte

Jetzt zeigt das iPhone eine Karte mit den letzten Aufenthaltsorten an. Pikant daran ist, dass nicht nur der Ort, sondern ebenfalls der Zeitpunkt des Aufenthalts gespeichert wird.

Selbst wenn Apple beteuert, keinen Zugriff auf die Informationen zu haben, ist es ratsam, die Funktion gleich zu deaktivieren.

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