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Aus Google Drive wird Google One - neuer Name = neue Preise

Auf die Nutzer von Google Drive kommen einige Änderungen zu - neben der simplen Um­benen­nung zu Google One (der kostenpflichtigen Tarife des Cloud-Dienstes), gibt es auch ein neues Preismodell.

Kunden von Googles kostenpflichtigen Speicherdienst werden sich künftig nicht mehr in ihr Google Drive, sondern in Google One einloggen. Wie das Unternehmen in einem eigenen Blog-Eintrag bekanntgegeben hat, würden alle kostenpflichtigen Tarife in Google One umbenannt.

Für Nutzer des kostenlosen Speichers ändere sich hingegen nichts - sie würden ihre Daten auch in Zukunft in Google Drive speichern.

Die neuen Preise stehen bisher nur für US-Kunden in Dollar fest - Euro-Preise sind noch nicht bekannt.

Kunden mit einem bestehenden 1-Terabyte-Abonnement werden kostenlos auf 2 Terabyte umgestellt. Die Preisänderung betrifft allerdings nur die kleineren Google-One-Tarife, ab 2 Terabyte aufwärts ändert sich nichts. Nicht nur die Preise werden kundenfreundlicher, sondern auch der Support. Google One-Kunden erhalten künftig mit einem Klick technischen Support von Google Experten.

Es gibt aber auch neue Funktionen für Google-Kunden: So wird es künftig ein neues Familien-Feature geben - mit diesem ist es möglich, pro Account bis zu fünf Mitglieder zu verwalten. Der Speicher wird dabei aufgeteilt und jedes Mitglied erhält seinen eigenen Teil und Zugang. Abgerechnet wird alles wie gewohnt über eine Rechnung.

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