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Bayerns Regierung will bis 2020 in allen bayerischen Gemeinden (und das sind über 2.000) kostenloses WLAN den Bürgern anbieten.
In den nächste fünf Jahren soll es bereits an 5.000 bayerischen Standorten in unserem schönen Freistaat dann mindestens 10.000 Hotspots geben über die sind die Nutzer mit ihren Tabletts, Smartphones oder Laptops kostenfrei und kabellos mit dem Internet Verbinden können.

Die Kosten werden auf zehn Millionen Euro geschätzt. Die laufenden Betriebskosten sollen von den Gemeinden selbst bezahlt werden, die Einrichtung hingegen finanziert der Freistaat.

Um das ganze auch Wirklich in Gang bringen zu können, soll daher in Straubing ein sog. „WLAN-Zentrum“ ins Leben gerufen werden.

Nach Söders Angaben soll übrigens nur der Zugang zu Porno- und Gewaltseiten durch den in Behördennetzwerken üblichen Jugendschutzfilter erschwert werden - eine weitere Zensur ist nicht geplant.

Die Reihenfolge des Ausbaus: zuerst sollen die kreisfreien Städte und die Behörden der Finanzverwaltung eingerichtet werden. Zu letzteren gehören übrigens die staatlichen Schlösser genauso wie die Dampfer der staatlichen Seenschifffahrt auf Ammersee, Starnberger See, Tegernsee sowie auf dem Köngissee.

Laut SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher wird das Programm ein Prüfstein für Minister Söder …

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