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Datenschutz-Grundverordnung: Ein Drittel der Firmen sieht sich vorbereitet, aber nur zwei Prozent sind es auch in Wirklichkeit

Bei den Vorbereitungen zu der ab Mai 2018 geltenden EU-Richtlinie klafft bei vielen Unternehmen noch eine große Lücke: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit ...

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU rückt den Unternehmen immer stärker in das Bewusstsein: Denn die Zeit wird immer knapper, sich noch rechtzeitig auf das Thema einzustellen - immerhin tritt die Novelle im Mai 2018 in Kraft. Sie soll Datensicherheit, Speicherung und Governance europaweit vereinheitlichen.

Veritas Technologies hat nun eine zweite Studie zur DSGVO (Englisch: General Data Protection Regulation, GDPR) veröffentlicht: Demnach klafft eine breite Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei vielen Unternehmern hinsichtlich der DSGVO - viele Unternehmen weltweit glauben, dass sie die Pflichten aus der EU-Datenschutzgrundverordnung bereits abdecken – dies ist aber oftmals ein Trugschluss.

Die drei größten Schwierigkeiten:

  • Die größten Schwierigkeiten haben Firmen damit, bei Datenverlusten den Überblick zu behalten (sagen 48% der Firmen).
  • Ganze 60 Prozent sehen sich zudem nicht in der Lage, ein Datenleck binnen 72 Stunden zu entdecken und zu melden – dabei ist das eine essenzielle Forderung der DSGVO.
  • 13 Prozent gestanden, dass die Quellen der Daten und ihr Verwendungszweck nicht klar definiert sind. Auch das verstößt gegen die DSGVO. Organisationen müssen sicherstellen, dass personenbezogene Daten ausschließlich für den ursprünglichen Verwendungszweck verwendet und anschöießend gelöscht werden.
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