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Empfehlung: Raus aus den US-Clouds - das Privacy Shield zwischen USA und EU wird vermutlich nicht lange überleben

US-Präsident Donald Trump stellt Datenschutz für Ausländer in Frage - man ist daher gut beraten, Daten nur noch bei Anbietern mit europäischen Servern, vor allem deutschen Servern zu speichern.

US-Präsident Donald Trump stellt Datenschutz für Ausländer in Frage - man ist daher gut beraten, Daten nur noch bei Anbietern mit europäischen Servern, vor allem deutschen Servern zu speichern.

In Sachen Datenschutz sind Deutsche und andere Nicht US-Bürger seit dem 25. Januar in den USA nur noch Internetnutzer zweiter Klasse. Denn US-Präsident Donald Trump hat per Dekret im erklärt, Nicht-US-Bürger vom US-amerikanischen Datenschutzrecht auszuschließen oder zumindest ihre Rechte diesbezüglich so einzuschränken, "soweit dies mit geltendem Recht vereinbar ist".

Für E-Mails, Datei-Speicher, Kalender, Messaging und viele andere Dienste gibt es inzwischen gute europäische Alternativen zu Dropbox, Google und Co.

Aktuell ist es Trend, als US-amerikanisches Unternehmen seine Online-Dienste mit europäischem Cloud-Speicher zu kombinieren, um das Abwandern von Nutzen zur Konkurrenz zu vermeiden. So hält etwa Microsoft in Kooperation mit der Deutschen Telekom (T-Systems) inzwischen mit "Office 365 Deutschland" ein interessantes Angebot bereit, bei dem die Daten nicht automatisch in die USA abwandern, sondern auf deutschen Servern der Telekom verbleiben.

Da nichts wirklich sicher ist, sollte aber immer der Transport und die Aufbewahrung von Daten mit einer starker Verschlüsselung abgesichert werden.

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