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Erster Ausblick auf Windows 10 "19H1", so der Projektname des "Frühjahr 2019 Updates"

Das Build 18305 ist mit Sandbox und einem neuen, vereinfachten Startmenü geplant.

Für die Nicht-Freaks: In einer Sandbox installierte Software bleibt in dieser und hat keine Auswirkungen auf den eigentlichen Computer, bzw. sein Betriebssystem. Mit Schließung dieser Sandbox wird auch enthaltene Software und Dateien dauerhaft gelöscht.

Klingt erst einmal wirklich nach einer Spielerei, aber betrachtet man die immer mehr werdenden Phising-Mails und Troyaner, so bekommt die Funktion einen praktischen Hintergrund für jedermann.

Das klingt nach virtueller Maschine, allerdings arbeitet Microsoft hier mit etwas härteren Regeln und geringerem Installationsaufwand: Microsoft setzt dabei auf Windows Container und dynamisch generierte Basis-Images, man nutzt sozusagen eine Kopie des lokal vorliegenden Windows 10!

Beachtenswert ist dabei die geringe Größe: Die Mehrheit der Dateien sind Links (= unveränderliche Dateien) und deshalb hat man eine sehr geringe Größe (~100MB) für ein vollständiges Betriebssystem (es wird aber mehr vorausgesetzt, nämlich 1 GB freier Speicher), daher ist die Funktion auch auf Geräten mit geringer freier Speicherkapazität gut nutzbar.

Eine weitere, markante Neuerung ist das vereinfachte Startmenü!

Es wird für neue Geräte, neue Benutzerkonten und saubere Neuinstallationen automatisch bereitgestellt, während es bei vorhandenen Installationen erst einmal beim gewohnten Layout bleibt. Das verschlankte neue Layout basiert auf einer einzelnen Spalte und soll App-Kacheln weniger aufdringlich herausstellen. Microsoft zufolge geht es auf Anregungen von Nutzern zurück und ist Teil fortlaufender Bemühungen, die Start-Erfahrung im kommenden Windows-Release zu verbessern.

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