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EU-Kommission fordert wegen Zweifel an Whatsapp-Übernahme eine Erklärung von Facebook: Die EU-Kommission wirft Facebook vor, im Zusammenhang mit der Übernahme des Messenger-Dienstes Whatsapp im Jahr 2014 falsche Angaben gemacht zu haben. Bis zum 31. Januar 2017 hat das soziale Netzwerk nun Zeit für die geforderte Stellungnahme -  sollte die die Kommission nicht überzeugen und die die Bedenken bewahrheitet sehen, könnte sie eine Geldstrafe in Höhe von 1 Prozent des Umsatzes von Facebook verhängen.

Bei der Zustimmung der EU-Kommission zur Whatsapp-Übernahme versicherte Facebook, Nutzerdaten könnten nicht automatisiert abgeglichen werden - angesichts aktueller  Verknüpfungspläne haben die EU-Wettbewerbshüter nun daran Zweifel.

Die EU-Kommission wirft Facebook vor, im Zusammenhang mit der Übernahme des Messenger-Dienstes Whatsapp im Jahr 2014 falsche Angaben gemacht zu haben: Das soziale Netzwerk habe 2014 erklärt, es sei unmöglich, "einen zuverlässigen automatischen Abgleich zwischen den Benutzerkonten beider Unternehmen einzurichten". Im August hatte Facebook angekündigt, die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern mit deren Facebook-Profilen zu verknüpfen.

Diese Möglichkeit eines technischen Abgleichs habe bereits 2014 bestanden, gibt sich die Kommission überzeugt.

Bis zum 31. Januar 2017 hat das soziale Netzwerk nun Zeit für die geforderte Stellungnahme -  sollte die die Kommission nicht überzeugen und die die Bedenken bewahrheitet sehen, könnte sie eine Geldstrafe in Höhe von 1 Prozent des Umsatzes von Facebook verhängen.

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