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Die aktuellste Version des Mozilla-Browsers verhindert, dass Websites automatisch Sounds  abspielt.

Firefox 66 blockiert nun standardmäßig Autoplay-Inhalte, damit reagiert Mozilla auf Nutzerbeschwerden, die sich beim Besuch einer Webseite durch das automatischen Abspielen von Werbevideos oder anderen Tonquellen gestört fühlen.

Für Szenarien, in denen Autoplay Sinn ergibt, kann man natürlich auch Ausnahmen festlegen. Netflix, Hulu und YouTube kann man also auch weiterhin dafür nutzen, um Inhalte automatisch nacheinander abzuspielen.

Neu in Firefox 66 ist auch: die Scroll-Verankerung. Diese sorgt dafür, dass Webseiten nicht mehr springen, falls Inhalte nachgeladen werden. Das kann nämlich den Lesefluss sehr stören und kommt mit Firefox 66 so dann nicht mehr vor.

Zwei Änderungen gibt es auch bezüglich der Suche:
Zum einen lassen sich Registerkarten durchsuchen, indem man ein „%“ in die Adressleiste tippt, bei aktiviertem Firefox Sync funktioniert das sogar über mehrere Geräte hinweg.
Die zweite Änderung im Bereich der Suche betrifft den privaten Modus: Öffnet man in diesem Modus einen neuen Tab, wird man ab sofort von seiner selbst festgelegten Standardsuchmaschine begrüßt, welche in den Einstellungen unter dem Punkt „Suche“ festlegt werden kann.

PS: Add-on-Nutzer profitieren mit der neuen Version davon, dass alle Add-ons nun eine gemeinsame Datenbank nutzen, anstatt ihre Einstellungen in einzelnen Dateien zu speichern. Das hat einen Geschwindigkeitsschub zur Folge, der den Nutzer schneller zu Webseiten bringen soll.

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