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Freifunk: Der Bundesrat befürwortet Gemeinnützigkeit

Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, Freifunk-Initiativen als gemeinnützig anzuerkennen - passiert der Gesetzentwurf auch Bundestag und Bundesregierung, werden Freifunker in Zukunft leichter Sachspenden erhalten können.

Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, Freifunk-Initiativen als gemeinnützig anzuerkennen - passiert der Gesetzentwurf auch Bundestag und Bundesregierung, werden Freifunker in Zukunft leichter Sachspenden erhalten können.

Die in zahlreichen Städten (wir sind Teil der Freifunk Community Regensburg) tätigen Freifunk-Initiativen streben an, öffentliche Internetzugänge per WLAN für alle an möglichst vielen Plätzen zu errichten. Mitmachen kann jeder, der bereit ist, einen kleinen Betrag für einen Freifunk-fähigen WLAN-Router und etwas Zeit für die Konfiguration aufzuwenden und etwas Bandbreite von seinem Kabel- oder xDSL-Internetanschluss zu teilen.

Am 10. März 2017 hat der Bundesrat nun den Gesetzentwurf zur Änderung der Abgabenordnung zwecks Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Freifunk mehrheitlich beschlossen, berichtet netzpolitik.org. Damit ist der erste Schritt getan, doch der Entwurf muss noch von Bundestag und Bundesregierung akzeptiert werden. Wenn das Gesetz diese Hürden auch nimmt, können die Freifunk-Gruppen künftig Spendenbescheinigungen ausstellen, was das Einwerben von Sach- oder Geldspenden erleichtert.

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