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Der britischen Zeitung The Guardian sollen Kopien der Richtlinien vorliegen, nach denen Mitarbeiter von Facebook Nachrichten-Trends zusammenstellen sollen. Sie sollen belegen, dass auf nahezu alle Ebenen Menschen und nicht Algorithmen entscheiden, welche Themen in Facebook’s Nachrichtenangebot erscheinen.

Der CEO von Facebook, Mark Zuckerberg dementierte daraufhin erneut Vorwürfe, sein Unternehmen manipuliere Nachrichtentrends und benachteilige Artikel konservativer Medien.

Die anscheinen vorliegenden Richtlinien enthalten demnach Anweisungen, wie Nachrichten in die einzelnen Trend-Module einzufügen sind. Es wird außerdem wird beschrieben, wie Themen bis zu 24 Stunden lang auf eine „schwarze Liste“ gesetzt werden können, weil sie beispielsweise nicht für ein reales Ereignis stehen. Die Entscheidung sollen aber alleine die bei Facebook intern als Nachrichtenkuratoren bezeichneten Mitarbeiter treffen.

Facebook-CEO Mark Zuckerberg erklärte, eine interne Untersuchung habe keine Anhaltspunkte für die erhobenen Vorwürfe gefunden. „Sollten wir irgendwelche Verstöße gegen unsere Prinzipien feststellen, haben Sie meine Zusage, dass wir zusätzliche Maßnahmen dagegen ergreifen werden.“ Zuckerberg verwies auch auf die strengen Regeln für Trendthemen, die keine Priorisierung nach Ansichten oder politischen Einstellungen erlaubten.

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