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Webseiten-Betreiber aufgepasst: Die Hälfte der Suchanfragen endet nicht mehr als Klick auf Webseiten

Google erkennt Content (= gute Inhalte) mittlerweile so gut, dass in der Hälfte der Fälle Anfragen direkt auf der Google-Seite beantwortet werden.

Der Start von Google Jobs in Deutschland und der sofort merkbare Sichtbarkeitsverlust großer Jobportale auf Googles Suchergebnissen hat gezeigt: Wenn der Google Nutzer auf eigene Plattformen weiterleiten will, dann sind bis dato hart erarbeitete Rankings und SEO-Bemühungen obsolet – und der Wettkampf um die verbleibenden Plätze in den Suchergebnissen verschärft sich.

Denn: Der Sucher landet nicht mehr auf der eigenen Seite, sondern auf einer Seite des Google-Konzerns.

Aber: Die meisten Veränderungen und Launches neuer Google-Services hat nicht Publisher betroffen, sondern in erster Linie E-Commerce-Anbieter: Google Flights torpedierte Fluege.de und Co. das Geschäft, Google Jobs erschwert das Kernbusiness von Seiten wie Stepstone, indeed oder Xing.

Aktuelle Untersuchungen zeigen: knapp die Hälfte aller Suchanfragen führt nicht mehr zu Klicks. Im Fachjargon: 48,96 Prozent sind sogenannte No-Click-Searches, zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von SparkToro mit Daten von Jumpshot.

Das bedeutet, das nahezu die Hälfte der Fragen von Nutzern direkt in den Suchergebnislisten beantwortet werden, weswegen sie auf keine weiterführenden Links klicken und so nicht auf der Webseite des jeweiligen Betreibers landen, was diesen u.U. Bekanntheit, Werbeeinnahmen oder andere Verluste beschert.

Einer der Hauptgründe ist, dass Google immer besser darin wird, die Inhalte auf Webseite zu erkennen und entsprechend zu kuratieren.

Was kann man als Betreiber unternehmen? Wenn es nach Google geht: zunehmend für Links bezahlen - das ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss.

Geht es nur darum, in den Suchergebnissen aufzutauchen, heißt die Antwort: den eigenen Content entsprechend optimieren und zunehmend auf “Featured Snippets” setzen, die man entsprechend anreichert und modifiziert, dass der Nutzer auf den Link klicken will. SEO-Experten nennen das “On-Serp SEO”.

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