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Europol, Intel Security, Kaspersky Lab und die niederländische Polizei wollen in Zusammenarbeit die Opfer von Verschlüsselungs-Trojanern unterstützen, indem sie gebündelt Infos zum Schutz und erste Hilfe für den Ernstfall zur Verfügung stellen.

Dreh- und Angelpunkt ist die Webseite www.nomoreransom.org - dort können Opfer Infos über die Gattung des Erpressungs-Trojaners abrufen und kostenlose Entschlüsselungs-Tools herunterladen, erläutert Kaspersky in einer Pressemitteilung.

Oft ist es für den Anwender nicht ersichtlich, welcher Verschlüsselungs-Trojaner auf dem PC sein Schaden angerichtet hat. Demzufolge ist es schwierig herauszufinden, ob es bereits ein Entschlüsselungs-Tool gibt. Auf der Webseite von No More Ransomware können Opfer verschlüsselte Dateien hochladen und im Ergebnis sehen, ob es ein Tool gibt.

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