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Schlechte IT-Ausstattung macht die Mitarbeiter krank und unproduktiv

Die IT-Peripherie stellt die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine her - daher sollten Monitor sowie Tastatur und Maus ergonomisch bedacht werden.

Für Büroangestellte sind viele Stunden pro Tag am PC keine Seltenheit. An einem normalen PC-Arbeitsplatz kommen Monitor, Tastatur und Maus daher besondere Bedeutung zu, da sie die unmittelbare Schnittstelle zum PC sind.

Die größten Ansprüche gibt es bei den Displays zu finden. Neben der Darstellungsqualität ist die Ergonomie der wichtigste Aspekt bei geschäftlich genutzten Monitoren:

Es sollte selbstverständlich sein, das Monitore ein angenehmes, ermüdungsfreies und optimales Arbeiten ermöglichen.

Denn ein perfekt eingestellter Monitor trägt aktiv dazu bei, Rücken- und Nackenschmerzen zu verhindern - wird dadurch nur ein einziger Krankheitstag eines Mitarbeiters verhindert, zahlt sich der kleine Aufpreis für einen ergonomisch verstellbaren Bildschirm bereits aus.

Wir haben von einigen Kunden gehört, das ein moderner und wertig ausgestatteter Arbeitsplatz ein wichtiges Kriterium im "Kampf" um die besten Arbeitskräfte geworden ist.

Ein nach aktuellen gesundheitsrelevanten Erkenntnissen ausgestatteter Arbeitsplatz kann also dazu beitragen, das sich potenzielle Talente für einen bestimmten Arbeitgeber entscheiden. Eine einfache Regel dazu lautet: Gutes Werkzeug für gute Arbeit.

Was ist ein ergonomischer Monitor?
Ergonomie ist mehr als nur Höhenverstellbarkeit und eine Pivot-Funktion. Zu der Pivot-Funktion kommen wir im nächsten Absatz - wussten Sie, das je tiefer sich ein Display herunterfahren lässt, es besser für Träger von Gleitsichtbrillen ist?

Was ist eine Pivot-Funktion?
Die Pivot-Funktion erlaubt, den Monitor um 90 Grad zu drehen - so das z.B. das in Word bearbeitete Dokument (i.d.R. ja DIN A4 Hochformat) nicht im Querformat des Monitors dargestellt wird, sondern tatsächlich im Hochformat. So hat man einen realistischeren Eindruck des Dokumentes und hat den Kopf frei für andere Prozesse - und zwar für die Inhaltsgestaltung des Dokumentes.

Der ideale Office-Monitor sollte eine Mindestgröße von 22 Zoll bis 24 Zoll aufweisen. Je nach Abstand und Anzahl der verwendeten Monitore kann aber auch ein 27 Zoll Gerät sinnvoll sein.

Ein flimmerfreies Display, das korrekt aufgestellt und beleuchtet ist, entlastet die Augen und reduziert Stress im Arbeitsalltag. Die Hersteller führen auch vermehrt augenschonende Technologien ein, wie z.B. eine Reduzierung von Blaulicht, welches für eine schnellere Ermüdung der Augen verantwortlich ist.

Bei allen Ergonomie-Features darf aber das Gesamtkonzept nicht vergessen werden:
So nutzt der perfekt eingestellte Bildschirm nichts, wenn die Lichtverhältnisse nicht passen, der Bürostuhl aus dem vorigen Jahrtausend ist oder Tastatur und Maus Billigware sind.

 

Aktuelle Anforderungen an B2B Monitore:

  • Flimmerfrei
  • höhenverstellbar
  • reflexionsarm
  • Diagonale: 22 bis 24 Zoll und größer
  • Reduzierung von blauem Licht
  • kontrastreiche Darstellung

 

Richtlinien für Bildschirme:

  • Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV)
  • DGUV Information 215-410
  • Richtlinie 90/270/EWG
  • TCO 7.0
  • Energy Star
  • ISO 9001, 9241-307, 13406-2, 14001
  • CE-, GS- und TÜV-Zertifizierungen

Stand: Sommer 2018

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