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Sicherheitslücke: VPN-Service Hotspot Shield gibt Standorte von Nutzern preis

Die Schwachstelle steckt im lokal installierten Web Server des kostenlosen Dienstes. Der Anbieter AnchorFree weiß seit Dezember von dem Problem und reagierte erst vor kurzem nach Veröffentlichung eines Proof of Concept!

Ein Sicherheitsforscher hat eine Möglichkeit gefunden, Nutzer des VPN-Diensts Hotspot Shield zu identifizieren.

Der kostenlose Dienst des Unternehmens AnchorFree, der weltweit schätzungsweise 500 Millionen Nutzer hat, soll eigentlich deren Anonymität und Privatsphäre gewährleisten. Ein Bug gibt jedoch persönliche Daten preis, wie das Land, in dem sich der Nutzer befindet, und den Namen seines WLAN-Netzwerks.

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