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Smart Home, oder auch oft das „intelligente Zuhause“ genannt könnte sich zu einem Milliardengeschäft entwickeln, wenn es nicht unterschiedliche Standards gäbe. Daher will die Telekom eine offene Plattform schaffen und damit den Markt öffnen. Der smarte Kühlschrank ist wohl das bekannteste, aber bei weitem nicht das sinnvollste Produkte hierbei.

Die Vernetzung von Haushaltsgeräten ist immer mehr gewünscht, aber auf Grund unterschiedlicher Standards funktioniert das nicht immer, bzw. halten Lizenzgebühren die Preise hoch. Eine offener Standard wäre daher sicher ein guter Ansatz, Haushaltsgeräte, Garagentore, Heizungen, Sicherheitssysteme, Beleuchtungen, etc. sinnvoll miteinander zu vernetzen, da bisher nur einige Insellösungen nebeneinander in einem Netzwerk respektive Haushalt existieren.

"Neutralität und Offenheit sind entscheidende Faktoren für den Erfolg", sagte Michael Hagspihl von der Deutschen Telekom. Damit soll die Qivicon genannte Plattform zur führenden in Europa werden. Inzwischen nutzten die Plattform mehr als 40 Partnerunternehmen. Neben Miele, Samsung, Logitech, Sonos und Osram sei nun auch Gigaset hinzugekommen.

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