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Webanalyse: PIWIK heißt jetzt Matomo

Der Datenschutz-freundliche Webanalyse-Dienst PIWIK hat einen neuen Namen: Matomo - der Begriff soll die Vision des Open-Source-Projekts besser reflektieren und steht im Japanischen für "Ehrlichkeit".

Das beliebte und Datenschutz-freundliche Open-Source-Webanalysetool PIWIK hat einen neuen Namen: Matomo. "Nach einer epischen zehnjährigen Reise (...) ist nun eine gute Zeit, unsere Marke aufzufrischen", erklärte PIWIK-Gründer Matthieu Aubry.

Der neue Name soll die Vision des Projekts besser reflektieren. Aubry und sein Team wollen weiterhin die "führende internationale Open-Source-Plattform" für digitale Web-Analytik schaffen, die den Nutzern volle Kontrolle über die Daten gibt (im Gegensatz zu Google Analytics): Außer dem Namen und dem Logo ändert sich aber nichts – Matomo/Piwik bleibe weiterhin kostenlos, versichern die Projekt-Betreiber.

Und so geht es weiter:
Matomo 3.3.0 wird das erste Release mit dem neuen Namen sein -  es soll in wenigen Tagen erscheinen. Die noch 2018 kommende Version 4.0 bringt dann neue Datenschutzmaßnahmen, damit das Tool mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) konform geht. Matomo positioniert sich als datenschutzrechtlich sensiblere Alternative zu Google Analytics.

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