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Apple hat sein Betriebssystem für iPhone und iPad aktualisiert - die Liste der behobenen Sicherheitslücken ist lang.

Die Gesetze und Vorgaben zur IT-Sicherheit regeln gerne auf den "Stand der Technik" ab - doch der ist vom Gesetzgeber nur sehr schwammig definiert. Wie ist er in der Praxis zu definieren?

Jetzt im Sommer gibt es häufig Gewitter und Blitze - wie sinnvoll sind da Zwischenstecker und Steckdosen mit Überspannungsableitern?

WhatsApp-Nutzer können seit letzter Woche nun Dateien jeglicher Art als Anhang versenden - bislang war der Datei-Versand auf Bilder, Videos und einige gängige Dateiformate beschränkt.

Mit der Google Angebot "AdWords" kann man gegen Entgelt Anzeigen bei der Suchmaschine Google schalten. In der Regel findet man AdWords rechts in der Suchmaschinen-Ergebnisliste unter der Rubrik "Anzeigen", vermehrt aber auch in den sog. "organischen" Ergebnissen in der Hauptspalte. Sie sind aber trotzdem als Anzeige markiert.

Zur Namenswahl einer Firma und der damit einhergehenden digitalen Identität gehören neben der Präsenz in den sozialen Netzwerken und der Gestaltung des eigenen Webauftritts auch der passende Domain-Name.

Apple und PayPal haben offensichtlich eine Übereinkunft gefunden - ab sofort wird es möglich sein, auch im deutschen App Store und in iTunes via PayPal zu bezahlen.

Ein einzelnes Wildcard-Zertifikat kann eine Hauptdomain sowie zahlreiche Subdomains sichern: Das kostenlose Angebot kann Administratoren den Einsatz von HTTPS erheblich erleichtern.

Die Entwickler der Ransomware Petya und seiner Abkömmlinge Mischa sowie GoldenEye haben den Master-Schlüssel veröffentlicht - so kann man wieder Zugriff auf verschlüsselte Daten bekommen.

Künftig kann man Mitarbeitern auch in Microsofts Office Suite auf die Finger sehen - ein Analyse-Werkzeug ermittelt, wieviel Zeit z.B. für E-Mails schreiben draufgeht und weist Vorgesetzte auf Optimierungspotenzial hin.

Little Snitch ist von manchen versierteren Mac-Besitzern oft genutzt - das Tool überwacht und steuert alles, was mit Netzwerkverbindungen unter OS X, bzw. macOS zu tun hat.

Bei dem Angebot von umziehen.de, das zur Deutschen Post gehört, musste man über eine Sicherheitslücke öffentlich informieren.

Im Herbst diesen Jahres soll das nächste große Windows 10 Update erscheinen, allerdings ohne die angekündigte Zeitleistenfunktion, die man z.B. von Apple kennt.

Im Herbst diesen Jahres soll das nächste große Windows 10 Update erscheinen, allerdings ohne die angekündigte Zeitleistenfunktion, die man z.B. von Apple kennt.

Die sog. "Timeline-Funktion" zeigt an, WANN man WORAN gearbeitet habt und erlaubt so den Sprung in die Vergangenheit.

Microsoft beschrieb die Funktion wie folgt: Über eine Zeitleiste können Anwender ganz einfach auf Dateien, Anwendungen oder Webseiten aus der Vergangenheit zugreifen. Hierfür visualisiert die Leiste Nutzern unterschiedliche Stadien von Dateien, die erstellt oder bearbeitet wurden, sowie genutzte Anwendungen und besuchte Webseiten, und erlaubt eine einfache Rückkehr zu den jeweiligen Elementen.

Stattdessen wird die Funktion erstmals nach der Veröffentlichung des neuen Windows 10 Updates getestet.

Die Funktion “WLAN finden” wurde bereits im vergangenen Jahr in einigen Ländern gestartet, inzwischen funktioniert sie weltweit und hilft dabei, verfügbare WLAN-Hotspots in der Nähe zu lokalisieren.

Anträge vom Bundesrat und der Grünen, die sich für eine Einstufung als gemeinnützig der Freifunk-Initiativen ausgesprochen haben, sind im Bundestag gescheitert: Die CDU/CSU-Fraktion stimmte dagegen - die SPD verspricht aber einen neuen Anlauf.

Vor genau zehn Jahren hat Apple das iPhone in den Handel gebracht. Es war bei nur einem Mobilfunkanbieter erhältlich, teuer und funktionsarm – und doch läutete es eine Zeitenwende ein, die Apple nebenbei zum wertvollsten Unternehmen machte.

Seit gestern findet erneut eine massive Angriffswelle mit einem Verschlüsselungstrojaner statt. Betroffen sind vor allem Russland und die Ukraine, Meldungen über gehackte Rechner kommen aber auch aus anderen europäischen Ländern.

Die Regierung einigt sich im Koalitionsvertrag auf den Ausbau des Internets und wollte Anbieter ermutigen, WLAN-Netze bereitzustellen: Dreieinhalb Jahre später steht nun endlich das Gesetz, dass Anbieter aus der Haftung entlässt.

Gmail passt sein Angebot für Verbraucher an die G Suite für Unternehmenskunden an: Anzeigen werden nur noch anhand der persönlichen Einstellungen präsentiert - Nutzer können die Personalisierung von Werbung in Gmail aber auch vollständig abschalten.

Gmail passt sein Angebot für Verbraucher an die G Suite für Unternehmenskunden an: Anzeigen werden nur noch anhand der persönlichen Einstellungen präsentiert - Nutzer können die Personalisierung von Werbung in Gmail aber auch vollständig abschalten.

Die Praxis, Inhalte elektronischer Nachrichten zu scannen, um Online-Werbung an Nutzer anzupassen, hatte Google für G-Suite-Kunden bereits vor einiger Zeit aufgegeben.

Gmail sei mit mehr als 1,2 Milliarden Nutzern weltweit der „überragende“ E-Mail-Dienst. „Kein anderer E-Mail-Dienst schützt seine Nutzer so erfolgreich vor Spam, Hacking und Phishing wie Gmail“, ergänzte Diane Greene, Senior Vice President des Bereichs Google Cloud, in einem Blogeintrag.

Sicherheit stellt Google schon länger als wichtigen Vorteil seines E-Mail-Diensts gegenüber den Angeboten der Konkurrenz heraus. Im Februar verbesserte der Internetkonzern den Schutz vor Phishing-Angriffen. Unter anderem können G-Suite-Administratoren eine hardwarebasierte Zwei-Faktor-Authentifizierung erzwingen.

Durch eine kritische Lücke im Content-Management-System Drupal können Angreifer eigenen PHP-Code auf dem Server ausführen - eine weitere Schwachstelle im beliebten CMS missbrauchen Spammer bereits, um Werbung zu hosten.

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